• Selbstbestimmung und Planungssicherheit: keine Entscheidung durch Dritte; die Parteien bestimmen den Mediator, Anfang und Ende, Inhalt und Ergebnis des Mediationsverfahrens; unbürokratisches, flexibles Verfahren (u.a. abgestimmte Terminplanung)
     
  • angemessene Berücksichtigung der Standpunkte, Interessen und Ziele der Parteien;
     
  • zukunftsorientierte Lösung bei der alle Seiten gewinnen (sog. Win-Win-Situation); Erzielung wirtschaftlich sinnvoller und nachhaltiger Ergebnisse
     
  • hohe Erfolgschancen: bei Durchführung eines fachgerechten Mediationsverfahrens liegt die Einigungsquote bei ca. 80%
     
  • Erhaltung, Wiederherstellung oder Neugestaltung und Verbesserung der geschäftlichen bzw. persönlichen Beziehungen
  • Zeitersparnis gegenüber Gerichtsverfahren, insb. bei mehreren Instanzen
     
  • Reduzierung der (Rechtsverfolgungs-)Kosten, Schonung personeller und betrieblicher Ressourcen, Vermeidung von Reibungsverlusten (z.B. Abstellen von Mitarbeitern, interne und externe Besprechungen zur Vorbereitung von Gerichtsverfahren)
     
  • Vertraulichkeit, Bewahrung von Geschäftsgeheimnissen, keine Gefahr der Rufschädigung und Imageverlusten, keine Presse;
     
  • nachhaltige Steigerung der persönlichen und betrieblichen Produktivität durch die Erfahrung konstruktiver Konfliktlösungsverfahren